Wer zahlt, wenn Sie nicht mehr arbeiten können?
Jeder Berufstätige sollte sich rechtzeitig Gedanken darüber machen, welche finanziellen Konsequenzen eine durch Krankheit oder Unfall bedingte vollständige Erwerbsminderung hat. Wer sich allein auf die staatliche Versorgung verlässt, kann eine böse Überraschung erleben. Eigeninitiative ist gefordert! Private Vorsorge ist heute unverzichtbar, um existenzbedrohende finanzielle Einbußen sicher zu verhindern.
Ursachen für Berufsunfähigkeit/Erwerbsunfähigkeit
- 30 % psychische Erkrankungen
- 19 % Erkrankungen des Muskel-Skelett-Systems
- 16 % sonstige Erkrankungen
- 15 % Krebs und bösartige Geschwülste
- 11 % Herz-Kreislauf-Erkrankungen
- 6 % Nervenkrankheiten
- 3 % Unfälle
Die Zahl der Betroffenen ist größer als Sie denken.
Berufsunfähigkeit trifft jeden dritten Mann und jede fünfte Frau!
Die Berufsunfähigkeitsversicherung zahlt eine monatliche Rente, wenn der Beruf aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr ausgeübt werden kann und auch keine andere Tätigkeit ausgeübt wird, die der bisherigen Lebensstellung entspricht. Die Höhe der Rente kann individuell festgelegt und bei sich verändernden Lebensumständen neu angepasst werden.
Sie möchten nicht den Boden unter den Füßen verlieren? Vereinbaren Sie einen Termin mit uns, wir beraten Sie gerne und kompetent, damit Sie auch hinter diesem existentiellen Thema einen
machen können!
Ohne private Vorsorge folgt der soziale Abstieg!
Die gesetzlichen Veränderungen sind dramatisch. Seit dem 01.01.2001 gelten neue gesetzliche Regelungen. Vor 1961 geborene Arbeitnehmer erhalten bei Berufsunfähigkeit:
- die halbe Erwerbsminderungsrente (ca. 25 % des Nettoeinkommens)
- bei einem Durchschnittsverdienst von 2.500 EUR brutto / 1.552 EUR netto nur 388 EUR im Monat
Arbeitnehmer ab Jahrgang 1961 sind noch härter betroffen:
- Kein Berufsunfähigkeitsschutz
- Jede Tätigkeit auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt ist zumutbar
- Keine Erwerbsminderungsrente ab 6 Stunden Erwerbsfähigkeit täglich